Ein Zeichen für die Hoffnung


Karl-Walter Keppler (1. Vorsitzender), Gudrun Euler (Orchestermanagerin), Dr. Will Frank (Stellv. Vorsitzender) und Georg Witteler (Stellv. Vorsitzender u. Schatzmeister.

Karl-Walter Keppler (1. Vorsitzender), Gudrun Euler (Managerin), Dr. Will Frank (Stellv. Vorsitzender) und Georg Witteler (Stellv. Vorsitzender u. Schatzmeister.

Aus dem Irak erreichen Deutschland im Moment nur negative Nachrichten. Unter den aktuellen Bedingungen ist es nicht möglich eine Prognose zu wagen, ob und wann das Orchester wieder zusammen kommen kann. Trotzdem steht der Kulturbetrieb in den nicht von der IS besetzen Gebieten nicht still. Die Arbeit des Orchesters und unseres Vereins wirken weiter. Musiker des Orchesters und die Teilnehmer die Masterclasses musizieren aktiv in verschiedensten Ensembles. Um sie weiterhin zu unterstützen, haben wir auf der letzen Vorstandssitzung beschlossen ein Zeichen für die Hoffnung im Irak zu setzen. Unsere unermüdliche Managerin Gudrun Euler hat ein Konzept erarbeitet, welches es irakischen Musikern ermöglichen soll, sich in Deutschland musikpädagogisch fortzubilden. Ziel ist es Multiplikatoren für die klassische Musik im Irak heranzuziehen. Bereits jetzt hat Gudrun Euler in ihrem Netzwerk viele mögliche Unterstützer für das Projekt gefunden.

Die Zukunft des Iraks mag ungewiss sein. Gewiss ist unsere Absicht den musikalischen Nachwuchs weiter zu fördern, wo es möglich ist – immer unter der Prämisse der Völkerverständigung.